Im Interview mit der WELT: Offen, flexibel und zukunftssicher – Worauf es beim Smart Home wirklich ankommt
- Stefan Kleen
- 30. März
- 1 Min. Lesezeit
Vor ein paar Tagen ist ein großartiger Beitrag über mich und mein absolutes Lieblingsthema in der WELT (und online bei zukunftstechnologien.info) erschienen! Im Interview mit Christine Thaler durfte ich ausführlich darüber sprechen, was ein intelligentes Zuhause heute wirklich ausmacht.
Wir haben unter anderem darüber geplaudert, wie Sarah und ich schon 2011 beim Hausbau mit den ersten smarten Ideen gestartet sind. Für mich bedeutet ein Smart Home nämlich weit mehr, als nur das Licht per Smartphone ein- und auszuschalten. Ein echtes Smart Home zeichnet sich durch Automatisierungen aus, die unauffällig im Hintergrund arbeiten und den Alltag spürbar erleichtern.
Hier sind ein paar der Highlights, über die ich im Interview gesprochen habe:
Sicherheit & Komfort: Warum unsere Außenbeleuchtung hier in Ostfriesland auf die echte Dämmerung reagiert und wie eine smarte Abwesenheitssimulation unser Zuhause sicherer macht.
Energie sparen ohne Verzicht: Wie smarte Heizungen, unser "Gute-Nacht-Schalter" und mein Balkonkraftwerk nahtlos zusammenspielen, um Kosten zu senken.
Tierisch smart: Wie unsere Hunde, Katzen und sogar die beheizte Pferdetränke von der Automatisierung profitieren.
Mein wichtigster Rat an euch: Warum ihr unbedingt auf offene Systeme wie Home Assistant, KNX oder den Matter-Standard setzen solltet, statt euch in die Abhängigkeit einer einzigen Hersteller-Cloud zu begeben.
Den kompletten Zeitungsartikel mit allen Details und Trends (wie Geofencing und KI-Integration) habe ich euch hier als PDF hochgeladen. Viel Spaß beim Lesen!



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